„What the river knows“ – Isabel Ibañez

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Klappentext:

Inez Olivera wünscht sich nichts mehr, als ihre Eltern auf ihren Abenteuern zu begleiten – bis ein Brief alles verändert: Ihre Eltern sind unter mysteriösen Umständen verstorben. Entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, macht sie sich – ihren antiken Ring im Gepäck – auf den Weg nach Kairo. Doch bei ihrer Ankunft in Ägypten entflammt jahrtausendealte Magie in dem Ring, und Inez gerät nicht nur in ein Spiel voller tödlicher Geheimnisse, sondern auch mit dem gut aussehenden Whit aneinander…

🥬 Mein Salat dazu:

Zunächst war ich mir noch nicht sicher, wohin dieses Buch mit der Story wirklich möchte. Durch das Cover (und diesen wunderschönen Farbschnitt) hätte es wirklich in viele Richtungen gehen können.Das es sich dann jedoch um einen Abenteuer-Roman mit leicht magischem Topping handelt, stellte sich innerhalb der ersten Kapitel schnell heraus. Und was soll ich sagen, es war mal was ganz anderes und auch sehr erfrischend.

Das ägyptische Setting hat mir sehr gut gefallen und auch, dass es in den 1920ern spielt.Die Figuren waren interessant und viele Handlung mal ganz anders, als man es vorher gesehen hätte.Der Schreibstil war auch sehr flüssig und ich kam somit wunderbar in die Geschichte rein.Ich persönlich mag es auch sehr, wenn es sich um eine Dilogie handelt. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band 🤎

Meine Bewertung:
⭐️⭐️⭐️⭐️

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