[Buch-Rezension] „Wenn du mich siehst“ von Nicholas Sparks

Klappentext:

Mitten auf einer einsamen nächtlichen Landstraße hat die 28-jährige Maria eine Reifenpanne. Ein Wagen hält, ein bedrohlich muskelbepackter Mann mit Schlägervisage steigt aus – und wechselt ihr freundlich den Reifen. Colin Hancock hat schon viele dumme Entscheidungen in seinem Leben getroffen und bitter dafür büßen müssen, eine Beziehung ist das Letzte, was er sucht. Doch so wenig Maria und Colin zusammenzupassen scheinen und so sehr sie sich auch dagegen wehren: Sie verlieben sich rettungslos ineinander. Aber ihnen droht größte Gefahr, denn ein finsteres Kapitel aus ihrer Vergangenheit holt Maria ein und lässt sie um ihr Leben fürchten. Werden die alten Dämonen alles zerstören, oder kann ihre Liebe Colin und Maria in der dunkelsten Stunde retten? [Quelle: Amazon]

 

Hier habt ihr meinen Salat:

Da ich schon wirklich lange ein großer Fan von Nicholas Sparks bin, und alle seine früheren Werke schon gelesen habe, durfte natürlich auch sein neuster Roman nicht bei mir fehlen.
Sparks kenne ich hauptsächlich eher durch seine „romantischeren“ Bücher, also eher Frauenromane.
Diese waren grundlegend alle schon ziemlich ähnlich aufgebaut:

 

-> Mann trifft Frau -> Beide verlieben sich -> Es stellt sich ihnen ein Hindernis in den Weg -> Sie überwinden das Hindernis.

 

Am besten gefiel mir bisher allerdings „Du bist nie allein„, da er hier spannende Thriller-Elemente verbaute.
Ich wünsche mir schon seit sooooo vielen Jahren wieder einmal solch ein Buch von ihm.

Und Tadaaaaaa!!! Nach 13 Jahren ist es da! 😉

Mit „Wenn du mich siehst“ hat Sparks für mich genau an den Stil von „Du bist nie allein“ anknüpfen können.
Natürlich gibt es auch in diesem Band die typische Liebesgeschichte, was dem Ganzen aber wirklich keinen Abbruch tut.

Er bringt es wirklich fertig, die Handlung so spannend zu gestalten, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Sparks ist für mich einfach der Meister der bildhaften Aussprache.
Jeder, der schon mindestens ein Buch von ihm gelesen hat, weiß was ich damit meine.
Er versteht es einfach, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Und das hat er auch bei mir mal wieder geschafft.

Ich hoffe, dass ich jetzt nicht wieder 13 Jahre auf einen weiteren Roman von ihm mit Thriller-Elementen warten muss 😉

 

Meine Bewertung: 

 

Der Autor:

In der Silvesternacht des Jahres 1965 kam Nicholas Sparks zur Welt. Nach einigen Umzügen wurde seine Familie schließlich 1974 in Kalifornien sesshaft. Sparks erinnert sich an eine glückliche Kindheit, obwohl um ihn herum durchaus auch Armut sichtbar war. Er war ein guter Schüler und begabter Sportler und machte 1988 ein ausgezeichnetes Examen in Betriebswirtschaft. 1989 heiratete er seine Cathy. Beruflich hat sich Sparks zunächst als Gründer einer Orthopädiefirma versucht, später u. a. als Immobilienmakler und Kellner, um schließlich auch einige Jahre Erfahrungen als Arzneimittelvertreter zu sammeln. 1997 konnte er sich dann endlich auf das konzentrieren, was ihn schon lange mehr bewegt hatte als seine Jobs: das Schreiben; der Erfolg von „Weit wie das Meer“ machte es möglich. [Quelle: Amazon]

 

Erscheinungsdatum: 08.03.2016
Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 576
ISBN: 978-3453268760
Preis:  19,99 (gebunden)

 

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

 

Ein Gedanke zu „[Buch-Rezension] „Wenn du mich siehst“ von Nicholas Sparks

Schreibt mir was nettes: