[Buch-Rezension] „Chroniken der Unterwelt 1: City of Bones“ von Cassandra Clare

Klappentext:

Gut aussehend, düster und sexy. Das ist Jace. Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos. So fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird. Denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss sie schleunigst ein paar Antworten finden, sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!

 

Hier habt ihr meinen Salat:

Ich weiß, ich weiß. Ich bin mit dieser Reihe ziemlich spät dran. Aber ich würde sagen: Besser spät, als nie! 😉

Mir wurden „Die Chroniken der Unterwelt“ bereits vor ca. 4 Jahren von einer Freundin empfohlen. Jedoch war ich
damals noch auf dem Trip „Hilfe, das ist mir alles zu gruselig, mit den ganzen Vampiren und sonstigem Magiewesen-Gedöns!“
Heute kann ich darüber nur lachen. Was habe ich mich angestellt. Aber Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung (jetzt aber
genug Floskeln hier).

Den ersten Teil „City of Bones“ hatte ich schon mehrere Monate im Bücherregal stehen. Und bei jeder Überlegung, was ich denn als nächstes
lesen wollte, fiel es mir immer wieder in die Hände. Es war fast, als ob sich das Buch bei mir bemerkbar machen wollte.
Und die liebe Kaddy hat mir dann den letzten Schubs gegeben, den ich gebraucht hatte.

Und es hat sich definitiv gelohnt.

Das Buch hat für mich nur deshalb keine 5 Sterne erhalten, weil ein paar klitzekleine Längen darin enthalten waren. Allerdings
war es wirklich nicht schlimm und es wurde schon bald wieder Actionreich. Ich finde es vor allem sehr gut, dass eigentlich
immer etwas passiert. Man ist gerade aus der einen Miesere raus, da kommt auch schon die nächste.
So etwas bindet den Leser an das Buch und das fehlt mir in manchen Büchern auch oft.
So aber nicht hier.

Ein kleines Minus war für mich allerdings noch eins (und ich weiß, ihr werdet mich erschlagen): Jace ging mir zeitweise
doch etwas auf den Nerv. Er kam mir vor wie ein hyperaktives, kleines, trotziges Kind und ich frage mich, was Clary an ihm toll findet.
Ich war dann doch ziemlich froh, als am Schluss dann herauskam das………..nenene, ihr müsst schon selbst lesen 😀

Ich kann zu jedem, der es noch nicht gelesen hat, sagen: LEST ES! LEST ES! LEST ES!
Es wird sich für euch lohnen.
Der zweite Teil „City of Ashes“ steht auch schon in meinem Regal und wartet darauf, dass die Zeit
für ihn gekommen ist. 😉

 

Meine Bewertung: 

4 Sterne

 

Die Autorin:

Schon als Kind hat Cassandra Clare viel gelesen. Bücher waren ihre treuesten Begleiter in einer Zeit, in der ihre Eltern mit ihr durch die Welt zogen. Cassandra Clare lebte, noch bevor sie zehn Jahre alt war, in vielen Ländern, darunter die Schweiz, England und Frankreich. Nach dem College ging sie nach Los Angeles und New York, um für diverse Unterhaltungsmagazine zu schreiben. Die Welt von Britney Spears und Paris Hilton war jedoch nicht wirklich die ihre. 2004 begann Cassandra Clare ihren ersten Roman zu schreiben, inspiriert vom Bezirk Manhattan in ihrer Lieblingsstadt New York. Mit ihren „Chroniken der Unterwelt“ war sie schnell so erfolgreich, dass sie 2006 den Job als Societyreporterin an den Nagel hängen konnte. Heute lebt sie mit ihrem Freund und zwei Katzen in Brooklyn, New York.

 

Erscheinungsdatum: 05.01.2011
Verlag: Arena
Seiten: 504
ISBN: 978-3401502601
Preis:  13,99 (Taschenbuch)

 

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

 

3 Gedanken zu „[Buch-Rezension] „Chroniken der Unterwelt 1: City of Bones“ von Cassandra Clare

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