[Hörbuch-Rezension] „Aquila“ von Ursula Poznanski

Klappentext:

Als Nika an einem Sonntagmorgen ziemlich verkatert in den Badezimmerspiegel schaut, steht dort diese Nachricht. Wer hat sie an den Spiegel geschmiert? Und was hat sie zu bedeuten? Wo sind Nikas Hausschlüssel und ihr Handy? Wo ist Jenny, ihre Mitbewohnerin? Und warum ist ihr heute überhaupt so schlecht, sie hat doch gestern gar nicht viel getrunken? Erst durch die Morgennachrichten im Fernsehen erfährt Nika, dass heute gar nicht Sonntag ist, sondern Dienstag. Ihr fehlt die Erinnerung an zwei ganze Tage, in denen irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Aber was? [Quelle: Amazon]

 

Hier habt ihr meinen Salat:

Im August 2017 erschien endlich das neue Buch „Aquila“ von Ursula Poznanski.
Mein Freund und ich sind schon seit einiger Zeit Fan von ihr und ihren Jugend-Trillern. Sowohl „Erebos“, „Layers“ als auch
„Elanus“ haben wir bereits als Hörbuch verschlungen und konnten es bei all diesen Werken kaum erwarten, wieder ins Auto einzusteigen oder vor dem Schlafen gehen noch eine Stunde Hörbuch-Zeit einzuplanen.
Und somit durfte auch „Aquila“ für uns auf keinen Fall fehlen.

 

Neu für uns war hier jedoch die Erzählung aus der Sicht einer weiblichen Protagonistin und somit auch eine weibliche Sprecherin. Hieran konnten wir uns allerdings sehr schnell gewöhnen, denn Laura Maire’s Stimme passt wirklich super zu der Charaktere von Nika.

 

Nika selbst war anfangs recht nervtötend. Sie verstand die einfachsten Zusammenhänge der Rätsel nicht, sodass man sich wirklich schon an den Kopf fassen musste. Daher zog sich das Hörbuch an manchen Stellen auch ziemlich in die Länge und Nika konnte für mich nicht sonderlich überzeugen.

 

Das Setting jedoch war für mich spitzenklasse. Die Stadt Siena in Italien wurde so liebevoll und detailliert beschrieben, sodass mich sofort der Wunsch packte, dort einen Urlaub zu verbringen.

 

Wenn ich die anderen Story’s von Ursula Poznanski nicht vorher schon gehört hätte, hätte mir „Aquila“ wahrscheinlich um einiges besser gefallen. Aber ich weiß halt, dass Frau Poznanski es um einiges besser kann.
Und trotzdem werde ich auch weiterhin jedes neu erscheinende Buch oder Hörbuch von ihr verschlingen.

 

Meine Bewertung: 

 

Hier geht’s zur Hörbuch-Rezension von „Elanus“

Hier geht’s zur Hörbuch-Rezension von „Layers“

Hier geht’s zur Hörbuch-Rezension von „Erebos“

 

Die Autorin:

Ursula  Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war viele Jahre als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem Erfolg ihrer Jugendromane «Erebos», «Saeculum» und der Trilogie «Die Verratenen», «Die Verschworenen» und «Die Vernichteten» landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller «Fünf» auf der Bestsellerliste. 2013 folgte «Blinde Vögel». «Stimmen» ist der dritte Fall des sympathischen Ermittlerduos Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien [Quelle: Amazon]

 

Erscheinungsdatum: 14.08.2017
Verlag: der Hörverlag
Laufzeit: ca. 11 Std. und 53 min. (1 MP3)
ISBN: 978-3844527056
Preis:  11,48 € (MP3-CD)

 

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

 

Vielen Dank an die Autoren, den Random House Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar

 

2 Gedanken zu „[Hörbuch-Rezension] „Aquila“ von Ursula Poznanski

  1. Besonders die Poznazki-Fans scheinen eher kritisch bei diesem Buch zu sein! Bislang kenne ich nur „Anonym“, das Buch welches sie mit A. Strobel schrieb, aus ihrer Feder und „Stimmen“ liegt noch auf meinem SuB – aber ich denke es werden irgendwann bestimmt weitere von ihr einziehen. Vielleicht fange ich einfach mit „Aquila“ an?! 😉

    1. Ja, das habe ich jetzt auch schon öfters gehört. Ist vielleicht wirklich, weil man die Storys usw eher mit den anderen Büchern vergleicht. Das ist auch nicht immer gut. Aber Bücher von Ursula Poznanski gehen einfach immer…. von daher lies es einfach. Vielleicht gefällt es dir sogar besser als mir 😉

Schreibt mir was nettes: