[Buch-Rezension] „Hartwell-Love-Stories 2: Every little thing“ von Samantha Young

Klappentext:

Kann dein Feind zu deiner großen Liebe werden?

Bailey Hartwell heißt genauso wie der Ort, an dem sie lebt: Hartwell, Delaware. Sie stammt aus einer der ältesten Familien der Stadt und könnte sich nie vorstellen, ihre kleine Pension dort aufzugeben. Doch der gutaussehende Ex-New Yorker Vaughn Tremaine macht ihr als Manager eines Luxus-Hotels das Leben schwer. Wann immer sich die beiden treffen, gibt es Streit – auch wenn die sexuelle Spannung zwischen ihnen kaum zu leugnen ist. Doch als Bailey eine schlimme Entdeckung macht, erweist sich ausgerechnet Vaughn als Fels in der Brandung. Kann es sein, dass sie sich in ihm getäuscht hat? Oder bringt die Nähe zu Vaughn ihr Herz erst recht in Gefahr?

Nach dem großen Erfolg von „The Real Thing“ kommt hier der zweite Band der neuen Hartwell-Serie von Samantha Young! [Quelle: Amazon]

 

Hier habt ihr meinen Salat:

Schon 2016 las ich mit Begeisterung den ersten Teil der neuen „Hartwell-Love-Stories“-Reihe von Samantha Young. Die Autorin war mir bereits damals schon bekannt durch ihre „Edinburgh-Reihe“ und mir gefiel ihr Schreibstil so gut, dass ich bei dieser neuen Reihe gar nicht lange zu überlegen brauchte. Nun folgte dieses Jahr dann der zweite Teil und ich war froh, endlich wieder in die Welt in und um Hartwell eintauchen zu können.

 

Genau wie in der „Edinburgh-Reihe“ handelt jeder Band von einer anderen Protagonisten, die sich als Nebenfiguren in den jeweils anderen Bänden wieder finden. So auch dieses Mal. Wo es im ersten Band noch um Jessica Huntington ging, die neu in Hartwell eintraf und sich gleich in dieses wundervolle Küstenstädtchen verliebte, geht es im zweiten Band um Bailey Hartwell. Bailey wuchs in Hartwell auf und das Städtchen wurde nach ihren Vorfahren benannt. Sie führt eine kleine Pension und ist das Herz von Hartwell. Alle lieben sie und sie trägt ihr Herz stets auf der Zunge.

 

Bailey war mir im ersten Band gleich sympathisch, als die vorlaute Freundin von Jessica. Auch in diesem Buch mochte ich sie recht gerne. Da sie jedoch die Protagonistin dieses Bandes war, wurde sie natürlich auch viel näher beleuchtet. Dadurch zeigten sich dann erst so einige Ecken und Kanten. Für mich war sie leider wieder einmal eine Figur die das, was alle direkt auf den ersten Blick sehen, überhaupt nicht zu sehen scheint. Solche Figuren kommen für meinen Geschmack leider zu oft in Büchern dieses Genres vor.

 

Ich verrate denke ich nicht zu viel wenn ich sage, das es sich hier natürlich um eine Liebesgeschichte a la „bekommen sie sich – bekommen sie sich nicht“ handelt. Es ist also keine komplett neue Erfindung.
Allerdings ist mir das Städtchen Hartwell mit seinen ganzen Bewohnern so sehr ans Herz gewachsen, das mir dieses Klischee gar nicht so schlimm erschien.

 

Auch ein Bösewicht darf in solch einer Geschichte natürlich nicht fehlen. Dabei könnte ich allerdings nicht sagen, ob nun die Liebesgeschichte die Nebenhandlung war oder der tatsächliche „Kampf ums Überleben“.

 

Alles in allem wieder eine solide Leistung von Samantha Young (ich will immer Jones schreiben… hab wohl zu viel Sex and the City gesehen 🙂 ) und eine wirklich süsse, locker leichte Geschichte über ein wunderbares Küstenstädtchen.

 

Meine Bewertung: 

 


 Hier geht es zu meiner Rezension zu
„Hartwell-Love-Stories 1: The Real Thing“ von Samantha Young


 

Die Autorin:

Samantha Young wurde 1986 in Stirlingshire, Schottland, geboren. Seit ihrem Abschluss an der University of Edinburgh arbeitet sie als freie Autorin und hat bereits mehrere Jugendbuchserien geschrieben. Mit der Veröffentlichung von »Dublin Street« und »London Road«, ihren ersten beiden Romanen für Erwachsenen, wurde sie zur internationalen Bestsellerautorin. [Quelle: Ullstein Verlagsseite]

 

Erscheinungsdatum: 10.03.2017
Verlag: Ullstein Taschenbuch
Seiten: 512
ISBN: 978-3548288673
Preis:  9,99 € (Taschenbuch)

 

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

 

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